Der Patient an erster Stelle

In der Augenpraxisklinik sowie im Augenlaserzentrum Amberg steht die Wertschätzung des Patienten an erster Stelle. Es ist uns ein persönliches Bedürfnis, Ihre Beschwerden zu verstehen, zu behandeln  und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Nach Befunderhebung, Anamnese und ophthalmologischer Untersuchung, werden in einem persönlichen Arzt-Patienten-Gespräch die erhobenen Befunde erläutert und mögliche Behandlungsoptionen aufgezeigt. Das Gesprächsklima zwischen Arzt und Patient ist uns wichtig.

 

Wirtschaftlichkeit

Auch wir sind als Kassenärzte an das Gebot der Wirtschaftlichkeit gebunden. Nicht alles was sinnvoll oder möglich ist, um eine Krankheit frühzeitig zu erkennen und bestmöglich therapieren zu können, wird zwangsläufig auch von Ihrer Krankenkasse übernommen. Diese Leistungen orientieren sich meist nur an dem absolut Notwendigen. Da wir uns nicht allein darauf beschränken lassen wollen, bieten wir auch eine Reihe von IGEL-Leistungen an.

 

Umfassendes Spektrum

Um eine optimale Therapie einleiten zu können, muss vorher die richtige Diagnose gestellt werden. Manchmal ist dazu lediglich eine Spaltlampenuntersuchung notwendig, doch in der Regel bedarf es weiterer diagnostischer Maßnahmen. Neben der Standard-diagnostik (Visus, Refraktometrie, Tonometrie, Perimetrie bzw. Gesichtsfelduntersuchung) steht uns in unserer Praxis auch allerhand Spezialdiagnostik (Elektro-physiologie, Optomap, OCT Optische Kohärenztomographie, Fluoreszenzangiographie) zur Verfügung.

 

Rundumversorgung

Unsere Patienten erfahren in der Augenpraxisklinik Amberg eine Rundumversorgung. Aufgrund unseres weitreichenden Spektrums kann der Patient umfassend untersucht und in den meisten Fällen auch vor Ort behandelt werden. Ist eine ambulante Behandlung nicht ausreichend, ist es uns dank unserer Belegabteilung im Sankt Marien Hospital am Mariahilfberg möglich sie in Amberg auch stationär zu versorgen. Nur selten ist eine Überweisung an eine Uniklinik notwendig.

 

Kinder

In den ersten sechs Lebensjahren lernt das Auge scharf zu sehen. Ein in der Kindheit übersehenes Refraktionsdefizit oder Schielen kann zu einer Schwachsichtigkeit führen, die im höheren Alter nicht mehr behoben werden kann. Daher ist der richtige Umgang mit Kindern gerade in unserer Branche besonders wichtig. Wir behandeln unsere kleinen Patienten mit Verständnis, Feingefühl und Geduld. Um Ihre optimale Versorgung zu sichern, arbeiten wir eng mit unseren Orthoptistinnen in der praxisinternen Sehschule zusammen.

 

Eigenverantwortung

Da wir die fachliche Entwicklung unserer Mitarbeiter stets fördern, verfügen sie über ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Unsere Fachkräfte engagieren sich überdurchschnittlich für unsere Praxis und versuchen möglichst allen Bedürfnissen unserer Patienten gerecht zu werden.

 

Kollegiale Zusammenarbeit

Unser Team bestehend aus Arzthelferinnen, medizinischen Fachangestellten, Ärztinnen und Ärzten arbeitet eng zusammen. Unsere praxisinterne Sehschule macht es uns möglich strabologische und orthoptische Fälle in enger Zusammenarbeit mit unseren Orthoptistinnen vor Ort optimal zu behandeln.